Quintenzirkel

Interaktiver Quintenzirkel mit Tonarten, Vorzeichen und Paralleltonarten.

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Klicke auf eine Tonart

So funktioniert's

Der Quintenzirkel ordnet alle zwölf Tonarten so an, dass benachbarte Tonarten sich nur in einem einzigen Vorzeichen unterscheiden. Klicke auf ein Segment, um die Vorzeichen, die parallele Molltonart und alle Töne der Dur- bzw. Molltonleiter angezeigt zu bekommen – eine der zentralen Übersichten der westlichen Harmonielehre und ein täglicher Begleiter beim Komponieren und Transponieren.

Häufige Fragen

Warum heißt es Quintenzirkel?

Weil man von Tonart zu Tonart im Kreis jeweils eine Quinte (7 Halbtöne) weiterspringt: C → G → D → A … Nach zwölf Schritten ist man wieder bei C angekommen. Im Uhrzeigersinn kommt bei jeder Tonart ein Kreuz-Vorzeichen hinzu, gegen den Uhrzeigersinn ein B-Vorzeichen.

Wofür ist der Quintenzirkel praktisch?

Er zeigt auf einen Blick die Vorzeichen jeder Tonart, die parallele Molltonart (innen im Kreis) und eng verwandte Tonarten (direkte Nachbarn im Kreis) – nützlich beim Transponieren, Modulieren zwischen Tonarten oder beim schnellen Ablesen, wie viele Kreuze/Bs ein Stück hat.

Was ist die parallele Molltonart?

Jede Dur-Tonart teilt sich alle sieben Töne mit einer Molltonart – ihrem „Parallelklang“. Der Grundton dieser Molltonart liegt immer eine kleine Terz (3 Halbtöne) unter dem Dur-Grundton, z.B. C-Dur und A-Moll.