Intervalltrainer

Intervalle berechnen und im Gehörtraining per Klang erkennen.

C + Prime = C

So funktioniert's

Ein Intervall beschreibt den Tonabstand zwischen zwei Noten in Halbtonschritten. Im Rechner-Modus berechnest du, welcher Ton sich aus einem Grundton plus einem gewählten Intervall ergibt. Im Gehörtraining spielt dir das Tool ein zufälliges Intervall vor und du musst es aus vier Optionen erkennen – die Grundlage für sicheres Hören, Improvisieren und Nachspielen nach Gehör.

Häufige Fragen

Wie lerne ich Intervalle am schnellsten zu erkennen?

Verknüpfe jedes Intervall mit dem Anfang eines bekannten Songs, z.B. Quinte = „Star Wars“-Thema, große Terz = „Kumbaya“. Übe regelmäßig kurz statt selten lang, und starte im Gehörtraining mit wenigen, klar unterscheidbaren Intervallen wie Terz, Quinte und Oktave.

Was ist der Tritonus und warum klingt er so besonders?

Der Tritonus (6 Halbtöne, auch übermäßige Quarte oder verminderte Quinte genannt) teilt die Oktave exakt in zwei gleiche Hälften. Er gilt als das dissonanteste Intervall der westlichen Musik und wird historisch auch „diabolus in musica“ genannt – hörbar z.B. im Simpsons-Titelthema.

Rechner oder Gehörtraining – was sollte ich zuerst nutzen?

Der Rechner-Modus hilft, die Theorie zu verstehen (welcher Ton ergibt sich aus Grundton + Intervall). Das Gehörtraining trainiert dann, dasselbe Intervall auch ohne Nachdenken am Klang zu erkennen – beides ergänzt sich sinnvoll.