Capo-Rechner

Klingende Akkorde mit Kapodaster berechnen oder passende Kapo-Position finden.

So funktioniert's

Jeder Bund, den der Kapodaster höher sitzt, transponiert die gegriffenen Akkorde um einen Halbton nach oben. Im ersten Modus gibst du deine gegriffenen Akkorde und die Kapo-Position ein und erhältst die tatsächlich klingenden Akkorde. Im zweiten Modus drehst du die Rechnung um: Du sagst dem Tool, welche Tonart klingen soll und welche Griffform du bevorzugst – es berechnet den passenden Bund.

Häufige Fragen

Warum benutzen Gitarristen überhaupt einen Kapodaster?

Ein Kapo verkürzt die schwingende Saitenlänge und transponiert dadurch alle offenen Saiten nach oben, ohne dass du neue Griffe lernen musst. So kannst du vertraute, einfache Akkordformen (C, G, D, …) in praktisch jeder Tonart spielen – ideal zur Begleitung eines Sängers oder um einen helleren Klangcharakter zu bekommen.

Wie finde ich die richtige Kapo-Position für eine bestimmte Tonart?

Nutze den Modus „Ziel-Tonart + gewünschtes Griffbild“: Wähle die Tonart, in der der Song klingen soll, und die Akkordform, die du am liebsten spielst (z.B. G). Das Tool berechnet, auf welchem Bund der Kapo sitzen muss.

Verändert ein Kapo den Klang der Gitarre?

Ja, meist hörbar: Höhere Kapo-Positionen klingen heller und dünner, da die Saiten kürzer schwingen. Viele Gitarristen nutzen das gezielt für einen bestimmten Sound, z.B. einen hellen Akustik-Charakter in Country- und Folk-Musik.