Akkordprogressionen

Bekannte Akkordfolgen durchstöbern oder zufällig eine generieren, transponierbar in jede Tonart.

So funktioniert's

Die hinterlegten Progressionen sind bewährte Akkordfolgen aus Pop, Rock, Jazz und Blues – von der eingängigen I–V–vi–IV-„Pop-Progression“ über die Jazz-Standardkadenz ii–V–I bis zur dramatischen Andalusischen Kadenz. Wähle eine Tonart und eine Progression, um konkrete Akkorde zu sehen, oder nutze „Zufällige Progression“, um neue Ideen für dein nächstes Songwriting-Projekt zu entdecken.

Häufige Fragen

Was bedeuten die römischen Zahlen wie I–V–vi–IV?

Sie stehen für Stufen der Tonleiter, nicht für feste Töne. „I“ ist immer der Grundakkord (die Tonika) der gewählten Tonart, „V“ die fünfte Stufe usw. Großbuchstaben stehen für Dur-Akkorde, Kleinbuchstaben für Moll – so bleibt die Progression unabhängig von der Tonart immer gleich benennbar.

Kann ich eine Progression einfach in eine andere Tonart übertragen?

Ja, genau dafür ist das Tonart-Dropdown da. Wechselst du die Tonart, werden alle Akkorde automatisch um die passende Anzahl Halbtöne transponiert – die Funktion (Stufe) der Akkorde zueinander bleibt exakt erhalten.

Warum klingen viele bekannte Songs mit denselben Akkordfolgen?

Weil bestimmte Stufenfolgen wie I–V–vi–IV besonders stabile und angenehme Spannungsverläufe erzeugen. Sie sind kein Zufall, sondern seit Jahrzehnten bewährte harmonische Bausteine – ein guter Startpunkt für eigene Songs, den du dann nach Belieben abwandeln kannst.